Krabbelkinder mit Musik (18Mon.-3 Jahre) mit Kerstin Langnaese

weckt mit Spiel und Spaß die Freude am Umgang mit Musik und die Lust am eigenen Musizieren. Einmal in der Woche treffen sich „Krabbelkinder“ und Eltern. Wir singen, spielen, malen, basteln, tanzen, hören, fühlen und erleben Musik. Es werden dabei Themen aus der Erlebniswelt der Kinder ausgewählt, um musikalisch, spielerisch und kreativ bearbeitet zu werden. Unterschiedliche Instrumente unterstützen das. Sind die Kinder ungefähr vier Jahre alt, gehen sie in die Musikalische Elementarerziehung… für Kinder im Alter von 18 Monaten bis 4 Jahre

…Hören-Singen-Tanzen-Klavierspielen-Notenentdecken für Kinds ab 4 J. mit Frank Wedel

legt den Grundstein für die weitere musikalische Ausbildung der Kinder. Es bietet Musikalische Elementarerziehung im offenen Gruppenunterricht. So, wie Kinder ihre Muttersprache lernen, werden sie im offenen Gruppenunterricht mit Musik vertraut gemacht. Sie erwerben eine umfassende musikalische Hörfähigkeit, das Gefühl für Rhythmus und lernen die Notenschrift kennen. Dieses Unterrichtsprogramm fördert Ihr Kind nicht nur musikalisch, sondern auch seine Intelligenz. Warum? Weil in diesem weltweit einzigartigen Programm die Kinder unter anderem von Anfang an auf einem Tasteninstrumentspielen. Das Singen auf Notennamen (Solfége) wird ebenfalls von Beginn an trainiert. Die Musikalische Elementarerziehung entwickelt messbar und konkret die musikalischen Fähigkeiten Ihres Kindes.

In gründlichen Elterninformationen werden Sie mit den Inhalten vertraut gemacht. Am Ende des zweijährigen Unterrichts  hat Ihr Kind umfangreiche musikalische Fähigkeiten erworben. Darauf aufbauend können Sie mit der Lehrkraft den weiteren musikalischen Bildungsweg Ihres Kindes beraten. Obwohl Ihr Kind in der musikalischen Elementarerziehung mit einem Tasteninstrument die Grundlagen der Musik erlernt hat, steht der Weg zu jedem anderen Instrument natürlich offen. Es geht also nicht um frühzeitigen Klavierunterricht oder die Fixierung der Kinder auf ein Tasteninstrument, sondern darum, die Intelligenz fördernden Eigenschaften des Tastaturspielens zum richtigen Zeitpunkt der physiologischen Entwicklung der Kinder zu nutzen. Für Kinder im Alter von vier bis sechs Jahren (in Begleitung eines Elternteils) Unterrichtsdauer: zwei bis zweieinhalb Jahre

...Klangstrasse (4-6 Jahre) mit Kerstin Langnaese

findet in einem speziell für Kinder gestalteten Raum mit viel Bewegungsfreiheit statt. Unterschiedliche Medien wie zum Beispiel Keyboard, Gitarre, Rhythmusinstrumente, musikalische Bilderbücher und entsprechende CDs gestalten den Unterricht interessant und lebensweltbezogen. Über die musikalische Elementarerziehung legen Sie den Grundstein für die weitere Musikalisierung Ihres Kindes. So wie das Kind seine Muttersprache lernt, erfährt es hier die Sprache der Musik. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung der Stimme und des musikalischen Gehörs sowie die Rhythmusschulung. Und natürlich ermutigen wir Mütter oder Väter, sich aktiv in den Unterricht einzubringen, weil neben der Musikalität auch zahlreiche soziale Kompetenzen entwickelt werden können.

Klangstrasse ist ein Kurs für Kinder, deren Eltern außer für die wöchentliche Kursteilnahme kaum weitere musikalische Beschäftigungszeiten in ihrem Alltag unterbringen können/möchten oder auch Kinder, deren begleitende Bezugsperson von Woche zu Woche sehr unterschiedlich ausfallen würde. Kinder haben hier  mehr Spielraum für wirklich freies, entdeckendes Lernen. Konzentrationsschwächen können bis zu einem bestimm

…Kinderkurse für Grundschüler

Keyboard- oder Klavierunterricht für den offenen Gruppenunterricht

Musizieren heißt, seine Ideen und Gefühle anderen in der „Weltsprache Musik“ mitzuteilen. Das ist leichter gesagt als getan. Eine Sprache lernt man nur durch Reden, die der Musik durch musizieren. Wir führen die Kinder behutsam und zielgerichtet an diese Situation heran.

Während des Unterrichts spielen die Kinder den Mitschülern ihre Stimmen oder ganze Stücke vor. Dabei fungieren die Mitschüler einschließlich der Lehrkraft oft als Mitspieler und Berater. Die Schulkonzerte sind ein wichtiger Anreiz, als Solist oder Ensemblespieler Erfahrungen im öffentlichen Auftreten zu gewinnen und Vergleiche anstellen zu können.

Bei entsprechenden Fortschritten können die kleinen Musiker sich in regionalen und internationalen Wettbewerben sogar einem Fachpublikum vorstellen.

Ob Klavier oder Keyboard: Bei veränderter Interessenlage besteht fast jederzeit die Möglichkeit, in die jeweils andere Instrumentalgruppe zu wechseln. Das gleiche Konzept, die gleichen Methoden und häufig auch die gleiche Lehrkraft erleichtern den Wechsel.

Nach Abschluss des Programms “ Key Kids“ gibt es vielfältige Chancen den Unterricht fortzusetzen:

– Keyboard mit „Key“ –> Siehe auch Teens und Twens

– Klavier mit „Klavierspiel mit Spaß“

– Gitarre mit „Spaß mit sechs Saiten“ und jedes beliebige Saiten-, Blas- oder Schlaginstrument, denn “ Key Kids“ steht für eine breite musikalische Grundausbildung. Ein Zweitinstrument kann leicht erlernt werden, denn die Grundlagen der Musik sind bereits bekannt. Lediglich die neue Spieltechnik muss geübt werden.

25% MEHR LEISTUNG IN MATHEMATIK

In Los Angeles wurde eine Studie mit sieben- bis achtjährigen Kindern (Grundschule 2. Klasse) durchgeführt. Eine Gruppe erhielt zusätzlich zum normalen Unterrichtsangebot regelmäßig wöchentlich Keyboardunterricht, die Kontrollgruppe erhielt keinen Keyboardunterricht.
Ergebnis: Die Kinder der Keyboardgruppe waren in der Lage, Bruchrechenaufgaben, die normalerweise erst Lernstoff für zwölfjährige Kinder sind, zu lösen.
Die Leistungsfähigkeit der Keyboardgruppe lag um 25% höher als die der Gruppe ohne Keyboardunterricht.
Es trifft also zu: Musizieren macht die Kinder „intelligenter“, und das Musizieren auf Tasteninstrumenten ist für den Bildungsprozess von zentraler Bedeutung.
Die Konsequenz?
Wir sollten unseren Kindern die Chance geben, ihre Lebensqualität durch intensiver Beschäftigung mit der Musik zu verbessern, so früh wie möglich. Denken Sie an des Kind als „Ohr-Mensch“. Musik ist auch eine Sprache, die wir ebenso wie unsere Muttersprache erlernen können. Sie fragen sich: „Ist mein Kind auch musikalisch?“ Keine Sorge. Ihr Kind ist musikalisch. Wer sprechen kann, hat das gelernt durch Hören und Nachahmen, hat gelernt, Tonhöhen zu erkennen und wiederzugeben. Und mehr braucht es nicht, um seine Musikalität zu entwickeln. Musik ist eben auch „nur“ eine Sprache.